Umzugsplaner: Kleiner Helfer mit großer Wirkung
Steht ein Umzug an, gibt es vieles zu bedenken, zu organisieren und zu tun. Um den Umzug möglichst stressfrei zu gestalten und nichts in Vergessenheit geraten zu lassen, empfiehlt es sich daher frühzeitig und gewissenhaft mit der Planung zu beginnen.
Als Organisationshilfe eignet sich ein individueller Umzugsplaner, der auf Papier oder online angelegt und dann systematisch abgearbeitet werden kann. Während die Vorbereitungen für den eigentlichen Umzug etwa drei bis vier Wochen vor dem angedachten Umzugstermin starten, müssen im Umzugsplaner einige Punkte noch früher angesetzt werden. Hierzu zählt zunächst die Kündigung der alten Wohnung, wofür bis zu dreimonatige Fristen zu beachten sind, und alsdann die Suche nach der neuen Wohnung inklusive der Abklärung von etwaigem Renovierungsbedarf an beiden Orten.
Soll eine professionelle Spedition den Umzug ausführen, muss der Umzugsplaner etwa sechs bis acht Wochen vor dem Umzugstermin die Kontaktaufnahme mit verschiedenen Umzugsunternehmen vermerken. Schließlich muss die Checkliste auch die ganzen praktischen Fragen zeitlich einplanen: Wer beschafft wo das Verpackungsmaterial, wer packt wann die Kartons, was gehört zum Umzugsgut und wofür muss gegebenenfalls die Entsorgung – beispielsweise über den Sperrmüll – organisiert werden? Schließlich gehören auch Termine für die Ummeldung oder die Stellung eines Nachsendeauftrags in den Umzugsplaner.
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